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Bau des Feuerwehr-Gerätehauses

Am 06. Juli `98, war es endlich soweit, die Baugenehmigung war da. Nun konnte mit dem Rohbau des Gerätehauses begonnen werden. Das Schnurgerüst wurde erstellt, die Fundamente ausgebaggert, der Baustahl und die Abflussrohre konnten eingelegt werden.

22. Juli `98, das Fundament ist fertig aufgemauert, aufgefüllt, Isolierung, Abfluss- und 
Versorgungsleitungen sind installiert, die Betonsohle wurde an diesem Tag betoniert.

24. Juli `98, nun begann das Mauern mit den Ziegelsteinen im Erdgeschoss, Außen- und Innenmauern
wurden eingezogen.

29. Juli`98, Außen und Innenwände sind fertig gestellt, noch am gleichen Tag wurde die
Filigran - Betondecke aufgelegt und Leerrohre für die Elektroinstallation verlegt.

08. August `98, nach nur 4 Wochen Bauzeit war nun der Dachstuhl an der Reihe. Früh am Morgen
wurde mit dem so genannten „Abbinden“ begonnen. Diese Arbeit übernahm ein Trupp, zur gleichen

Zeit legte die andere Mannschaft den Dachstuhl auf. Bereits um 16:00 Uhr war der Dachstuhl fix und fertig gehoben. Für die Verpflegung an diesem Tag zeigte sich, auch kostenmäßig, Hans Zenger verantwortlich,
dafür herzlichsten Dank. Der Abend schloss mit einer kleinen Feier für alle Helfer.

15. August `98, unser erstes Ziel war erreicht, denn für diesen Tag war der offizielle Termin für das Richtfest geplant.
Dieses wurde im Rahmen eines Sommerfestes abgehalten, zu dem auch zahlreiche Ehrengäste eingeladen wurden.

24. Oktober `98, obwohl uns das Wetter immer wieder einen Strich durch die Rechnung machte,
konnten an diesem Tag die groben Außenputzarbeiten abgeschlossen werden. Nun konnte mit dem
Isolieren des Dachgeschosses begonnen werden.

05. Dezember `98, Beginn mit den Sanitärarbeiten und der Heizungsinstallation, diese sollte so schnell
wie möglich fertig werden, damit noch in den Wintermonaten der Innenputz aufgebracht werden konnte.

13. Februar `99, ab diesem Datum wurde mit den Maler- sowie Wand- und Bodenfliesarbeiten
b
egonnen. Schalter und Steckdosen konnten zeitgleich eingebaut werden.

17. März `99, nun waren die Holzdecken und Beleuchtungskörper an der Reihe.

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Wer schält den ganzen Baum?

 

Alle Arbeiten genau aufzulisten würde den Rahmen dieses Berichtes sprengen, darum haben wir hier nur Schwer-
punkte aufgezeigt. Wer aber selbst schon ein Haus gebaut hat, der weiß auch, dass gerade der Innenausbau und
die Außenanlagen sehr viel Arbeit machen. Bis zur endgültigen Fertigstellung wurden über 6000 frei-
willige Arbeitsstunden und 370 Gerätestunden
geleistet.

Die Freiwillige Feuerwehr Dallackenried hat mit dieser Eigenleistung bewiesen, dass Freiwilligkeit und Gemeinschafts-
sinn keine leeren Worte sind und dass man nicht immer sofort nach der Gemeinde oder dem Staat rufen sollte. Wir
wollen auch Vorbild sein, für Vereine die ähnliches noch vor sich haben und Ihnen aufzeigen, dass in einer
Dorfgemeinschaft sehr viel möglich ist