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Einsätze 2005

14.02.2005, 9.00 Uhr
Technische Hilfeleistung

Aufgrund des Hochwassers in Kallmünz wurde die Feuerwehr Dallackenried zur Unterstützung der FF Kallmünz alarmiert. Es mussten im Getränkemarkt Karl, Krachenhausenerstrasse leere Getränkekisten gesichert werden.

Anzahl der Einsatzkräfte: 4 FwDlt.
Einsatzdauer: 3 Std.
Eingesetzte Fahrzeuge: 1 TSF

 

Einsätze 2006

10.02. 2006
Technische Hilfeleistung

Aufgrund der starken Schneefälle wurde aus dem Regierungsbezirk Niederbayern zusätzliche Hilf für die Räumung der Dächer angefordert. Der Landkreis Regensburg stellte innerhalb kürzester Zeit ca. 300 Kräfte aus den einzelnen Feuerwehren zur Verfügung. Von unserer Feuerwehr haben sich 4 Kameraden (1. Kdt. Richard Brettner, GF Stenz Siegfried, Brettner Reinhard und Scheuerer Wolfgang jun.) bereit erklärt hier tätig zu werden. Sie wurden im Landkreis Deggendorf  (Ort Riggerding) eingesetzt. Ihre Einsatzzeit begann um 19.30 Uhr, sie wurden mit Bussen dort hin transportiert und kamen gegen 5.30 Uhr nach getaner Arbeit wieder im Landkreis an. Es war für alle Teilnehmer eine sehr überwältigender Eindruck mit welche Schneemassen dort zu bewältigen waren.

 

16.02. 2006, 15.30 uhr
Technische Hilfeleistung

Die Schneeschmelze in Verbindung mit den Regenfällen haben  im Bereich der Marktgemeinde Kallmünz (Ortsteil: Fischbach) zu einem starken Abfluss des Schmelzwassers geführt. Aufgrund des noch stark gefrorenen Bodens lief das Schmelzwasser unkontrolliert auf die Neubausiedlungen zu. Nur durch den Einsatz von Sandsäcken und errichten von Barrieren konnte für die Anwohner größerer Schaden verhindert werden. Unsere Feuerwehren war mit dem Befüllen und Verbauen von Sandsäcken gefordert.
 

Anzahl der Einsatzkräfte: 5  FwDlt.
Einsatzdauer: 3 Std.
Eingesetzte Fahrzeuge: 1 TSF

 

16.02. 2006, 18.30 Uhr
Technische Hilfeleistung

 Nachdem Einsatz in Fischbach waren unsere Feuerwehr noch unterstützend im Markt Kallmünz tätig. Auch hier waren die gleichen Probleme  zu bewältigen. Aufgrund des noch stark gefrorenen Bodens lief das Schmelzwasser unkontrolliert auf die Neubausiedlung  zu. Nur durch den Einsatz von Sandsäcken, öffnen der Kanaldeckel und errichten von Barrieren konnte für die Anwohner größerer Schaden verhindert werden. Unsere Feuerwehren war mit dem Befüllen und Verbauen von Sandsäcken gefordert.
 

Anzahl der Einsatzkräfte: 5  FwDlt.
Einsatzdauer: 2 Std.
Eingesetzte Fahrzeuge: 1 TSF

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